Landtagsabgeordnete Karina Fissmann besuchte kürzlich die Beruflichen Schulen in Bebra. 

Die Schulleiterin Ivonne Buchenau konnte zu dem Treffen auch den Vorsitzenden des Fördervereins, Herbert Heisterkamp, den zuständigen Dezernenten des Staatlichen Schulamtes Bebra, Dirk Beulshausen sowie die zuständige Mitarbeiterin des Landkreises, Carmen Hess begrüßen. 

Im gemeinsamen Austausch ging es um die Lehrersituation, die Investitionen des Schulträgers sowie um die Schulsituation im Bundesland Hessen. Der Digitalisierungspakt spielte dabei ebenso eine Rolle, wie die schulische und berufliche Ausbildung von Jugendlichen. 

Die Beruflichen Schulen in Bebra bieten ein attraktives Angebot für junge Menschen in der Region. Die Ausbildungen in der Berufsschule sind das Kernstück unserer Beruflichen Schulen, deren breites und heterogenes Angebot vom Beruflichen Gymnasium, der Fachoberschule, der Berufsfachschule, der Fachschule für Technik sowie weiteren Angeboten abgerundet wird. Viele Investitionen aus dem Kreishaushalt sind bereits in die Modernisierung der Gebäude geflossen und bei einem anschließenden Rundgang konnten sich die Beteiligten davon überzeugen, dass weiterhin investiert wird. „Unser Neubau ist ein Schmuckstück geworden. Aber viel wichtiger ist, was in unseren Räumen passiert: Lehrer und Schüler fühlen sich wohl, übernehmen Verantwortung und identifizieren sich mit ihrer Schule“, so die Schulleiterin Ivonne Buchenau. 

Eine besondere Rolle in den Beruflichen Schulen kommt dem Förderverein zu. Einzelpersonen, Mitglieder aus Eltern- und Lehrerschaft, aber namhafte Unternehmen und Handwerksbetriebe sind im Förderverein vertreten und tragen durch Geld- und Sachmittel dazu bei, die Schule zu unterstützen. „Die Arbeit des Fördervereins ist nicht hoch genug zu wertschätzen und ein Leuchtturm in unserer Region. Dafür danke ich Ihnen sehr!“, so Fissmann abschließend.