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Sicherheit durch zweiten Defibrillator

Um auch ohne Einschränkungen bei internen und insbesondere externen Veranstaltungen immer einen Defibrillator, genannt Defi, zur Verfügung zu haben, hat der Förderverein der beruflichen Schulen Bebra einen zweiten Defibrillator mit Wandschrank für die Aula der Beruflichen Schulen angeschafft.

In der der Schule steht ein Defi  nur zu den schulischen Öffnungszeiten zur Verfügung. Bis dato musste dieser dann vom Hausmeister immer zum zweiten Standort gebracht werden, wenn in der Aula externe Veranstaltungen stattfinden. Ein kurzer Weg, jedoch an besondere Verantwortung geknüpft, so dass der Defi immer am richtigen Platz ist. „Das Schicksal und Tod halten sich an keine Zeiten und dem müssen wir zuvorkommen und schneller sein. Das heißt für mich, dass immer ein Defi zur Verfügung stehen muss“, führte der 1. Vorsitzende Herbert Heisterkamp aus. Man muss sich nach Möglichkeiten umsehen, um dies zu realisieren. 

Die Förderung mit Hilfe des LEADER Regionalforums hat uns Rahmenbedingungen geboten, die unser Konzept sehr gut unterstützen. Die Regionalmanagerin Sigrid Wetterau überzeugte sich bei ihrem Besuch der Beruflichen Schulen in Bebra vom neu realisierten Defi-Standort. Freudig übergab sie auch ein Schild, das auf die 80-prozentige Förderung durch LEADER hinweist, an die Schulleiterin Ivonne Buchenau. „Wir erkennen hier die weitreichende Vorsorge als ein Ziel unserer gesundheitsfördernden Schule wieder und es ist gut zu wissen, dass es verlässliche Partner gibt, die die Wege zum Ziel aktiv mitgestalten – Herzlichen Dank, im wahrsten Sinne des Wortes“, erklärte Buchenau.

Den Rest des Kaufpreises stellte der Fördervereinsvorsitzenden als persönlichen Zuschuss zur Verfügung.

Um die Belastung der Handelnden auszuschließen, war die Anschaffung von Nöten.